Praxis für Verhaltenstherapie Wien, klinische Psychologie und Arbeitspsychologie in Wien

Mag. Susanna Ronay

Tools der Verhaltenstherapie

Therapeutische Beziehung

Zu allererst stehen eine gute Gesprächsbasis und damit eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Betroffenem/r und Therapeutin im Vordergrund. Ohne diese sind keine Gespräche möglich, die zu einer Verringerung des Leidensdruckes führen können. Am besten merken Sie als Betroffene/r, ob die Chemie passt, indem Sie für sich überprüfen, wie sehr sich sie anvertrauen und öffnen können, oder wie zurückhaltend und auch abweisend sie reagieren müssen. 

Hypothetisches Bedingungsmodell

Ein wesentliches und wichtiges Tool der Verhaltenstherapie stellt das sogenannte „Hypothetische Bedingungsmodell“ dar. Damit soll der Frage nachgegangen werden, wieso eine Person eine psychische Krankheit oder Störung entwickelt. Und wieso es gerade diese ist, unter welcher die betroffene Person leidet.

In dem Bedingungsmodell werden drei verschiedene Faktoren unterschieden: prädisponierende, auslösende und aufrechterhaltende.

Das Tool dient in der Therapie dazu, klarer zu sehen, woher eigentlich die Symptomatik kommt, wie sich diese entwickeln konnte, und vor allem auch, wie diese in der Gegenwart aufrecht erhalten wird. Was macht die betroffene Person in ihrem Alltag, dass die Symptomatik erhalten bleibt? An welchen Zielen muss gearbeitet werden, damit die Symptomatik nachlassen kann?

Beispiele für weitere wichtige Tools:

Kontaktaufnahme

Wie kann ich ein Erstgespräch vereinbaren und wie läuft dieses ab?

Vereinbaren Sie telefonisch oder über das Kontaktformular ein unverbindliches Erstgespräch zum Kennenlernen. Sie schildern mir Ihr Anliegen und Ihren Beweggrund, eine Therapie beginnen zu wollen. Ich erzähle Ihnen etwas über die mögliche Behandlung und den Therapieverlauf.

mag susanna ronay