Büchertipps

B. Tuschen-Caffier & I. Florin: Teufelskreis Bulimie

Wie man es von von anderen Veröffentlichungen im Hogrefe Verlag kennt, wird im vorliegenden Band zunächst umfangreich auf das Störungsbild der Bulimie eingegangen. Wann spricht man von einer Bulimie? Einerseits liegt immer eine ausdauernde Beschäftigung mit Essen vor, ebenso eine Gier nach Nahrungsmitteln, viele Gedanken kreisen tagtäglich um die Nahrungsaufnahme. Warum das so ist? Einerseits

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A. Hartmann/ A. Grocholewski/ U. Buhlmann: Körperdysmorphe Störung

Was verbirgt sich hinter dieser Störung? Es geht hier um Personen, die ihr Aussehen ablehnen, sich als hässlich empfinden und betrachten, obwohl objektiv nichts diese Annahme und Überzeugung begründet. Auch (medizinische) Feststellungen, die das Gegenteil bekräftigen, werden hartnäckig abgelehnt. Betroffene Personen beschäftigen sich meistens übermäßig mit ihrem Aussehen oder dem äußeren Erscheinungsbild. Durch die große

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T. Stächele/ M. Heinrichs/ G. Domes: Ratgeber Stress und Stressbewältigung. Information für Betroffenen und Angehörige.

Stress- wer klagt nicht da und dort oder beständig über Stress? Stress ist eine weit verbreitete Herausforderung und Belastung in unserer Zeit geworden. Das schmale Buch greift das Thema umfassend auf. Stellt zunächst die verschiedenen Auslösersituationen von Stress vor, ob dieser durch alltägliche Belastungen, kritische Lebensereignisse oder durch Traumata entsteht, wie sich das  Stresserleben verhält

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H. Ambühl: Frei werden von Zwangsgedanken

Der Autor ist Psychologe und Psychotherapeut und hat sich auf die Behandlung von Zwängen, insbesondere von Zwangsgedanken spezialisiert. Das vorliegende Buch widmet sich ausschließlich diesem Thema, das oft als schwer zu therapieren gilt. Der Leidensdruck ist meistens besonders hoch, da Gedanken schwer greifbar sind und als unkontollierbar und angstauslösend erlebt werden. Herr Ambühl beschreibt zunächst

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J.Hoyer und S. Härtling: Soziale Angst verstehen und verändern

Die Autoren dieses Buches arbeiten beide in einer Institutsambulanz und einer Tagesklinik der Technischen Universität Dresden und beschäftigen sich seit vielen Jahren bzw. Jahrzehnten mit dem Phänomen der sozialen Angst. Dadurch ist ihnen ein Werk gelungen, das sowohl für Betroffene, für Angehörige wie auch für Fachleute interessant und spannend ist. Im 1.Teil wird auf das

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