Büchertipps

H. Morschitzky/ Th. Hartl – Raus aus dem Schneckenhaus. Soziale Ängste überwinden.

Es ist ein umfangreiches Buch über soziale Ängste, die manchmal lediglich eine gewisse Schüchternheit darstellen, und manchmal allerdings eine soziale Phobie mit großen Beeinträchtigungen im Alltag. Der erste Teil widmet sich genau dieser Unterscheidung. Wann wird die Schüchternheit, welche sehr viele Leute für sich beanspruchen, zu einer sozialen Angst? Welche Kriterien lassen sich für erstere

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Konstanze Wortmann – Wege in den erholsamen Schlaf

Das vorliegende Buch von Konstanze Wortmann zum gesunden Schlaf ist sehr praxisorientiert – dementsprechend der Untertitel “ Übungen, die den Schlaf einladen und zum Bleiben bewegen“. Die Autorin hat 2010 eine Schlafschule gegründet, in der Menschen geholfen wird, einen erholsamen Schlaf wieder zu finden. In erster Linie konzentriert sich Wortmann in der Arbeit mit Schlafpatienten

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Spiegelhalder/ Backhaus/ Riemann – Schlafstörungen (Fortschritte der Psychotherapie)

Der vorliegende Band über Schlaftstörungen behandelt kurz, aber informativ und wissenschaftlich untermauert nicht nur die Hintergründe und Entstehungsmöglichkeiten von Schlafstörungen, sondern auch die Behandlungsmethoden- medikamentös sowie verhaltenstherapeutisch. Zunächst wird erklärt, welche verschiedenen Störungen des Schlafes unterschieden werden- ob eine primäre Insomnie vorliegt, also der/die Betroffene ausschließlich an einer Schlafstörung leidet oder ob diese auf eine

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Stefanie Stahl – Das Kind in dir muss Heimat finden (Teil 2)

Im 2. Teil des Buchs von Stefanie Stahl geht es um das „Sonnenkind“ in uns. Zunächst wird die Leserin/ der Leser angeleitet, dieses zu finden und zu beschreiben. Es geht um positive Glaubenssätze und Stärken und Ressourcen (Wo können Energien aufgeladen werden? Wer spendet Kraft und Halt? etc.). Weiters sollen Werte und Wertvorstellungen entdeckt werden-

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Stefanie Stahl – Das Kind in dir muss Heimat finden (Teil 1)

Jeder von uns kennt es – es gibt Situationen, in denen wir unverhältnismäßig heftig reagieren. Sei es, dass wir besonders rasch gekränkt sind, traurig werden, wütend werden oder eine innere Blockade wahrnehmen und nach außen hin gar nicht mehr ragieren können. Oft ist es dann gar nicht unser Erwachsenen- Ich, das in der Situation angemessen

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Die Kunst des Entschuldigens

Die aktuelle Ausgabe des „Psychologie heute“ vom November 2017 bringt ein Interview mit der amerikanischen Psychologin und Therapeutin Harriet Lerner zum Thema des Entschuldigens. Wann ist es angemessen, sich zu entschuldigen? Wie gehe ich da am besten vor? Wie kann das Gegenüber die Entschuldigung gut annehmen? Wie oft muss man sich entschuldigen? Betrachtet man dieses

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